Was hilft bei Kniearthrose und Hüftarthrose?

Haben Sie Schmerzen an einem oder beiden Ihrer Kniegelenke oder Hüftgelenke? Dann leiden Sie womöglich unter Arthrose. Vielleicht hat Ihr Arzt bei Ihnen auch bereits die Diagnose „Arthrose“ gestellt?

Was jetzt zu tun ist und welche Behandlungsmethoden bei Kniearthrose oder Hüftarthrose wirken – wir klären Sie in unserem Diagnoselexikon auf. Ziel dieses Beitrags ist es, Sie über die Entstehungsmechanismen der Arthrose und wirksame Therapiemethoden aufzuklären. Sie erfahren, wie Physiotherapie bei Hüft- oder Kniearthrose helfen kann und wie Sie letztendlich sogar eine Operation vermeiden können. Denn die nachfolgenden Informationen sollen Sie dazu befähigen, die richtigen Entscheidungen für Ihre Gelenke und damit für Ihre Gesundheit zu treffen.

Das Beste können wir an dieser Stelle schon verraten: Aus vielen wissenschaftlichen Studien wird deutlich: Es gibt durchaus erfolgversprechendere Therapieansätze als Tabletten, Spritzen und das schmerzhafte Warten auf einen künstlichen Gelenkersatz.

Inhaltsverzeichnis:

  • Was ist Arthrose?
  • Wie funktionieren Gelenke?
  • Wie entsteht eine Arthrose?
  • Welche Symptome verursacht eine Arthrose?
  • Was hilft bei Arthrose (Hüftarthrose / Kniearthrose)?
  • Physiotherapie bei Arthrose
  • Mit Arthrose ins Fitnessstudio?
  • Verschiedene Behandlungsmethoden bei Arthrose
  • Kann man bei Arthrose eine Operation vermeiden?
  • Risikofaktoren einer Arthrose

Was ist Arthrose?

Arthrose ist einfach gesagt, eine durch Verschleiß bedingte Gelenkerkrankung. Oft ist bei Arthrose auch von Gelenkverschleiß die Rede. Da unsere Gelenke täglich gefordert werden, ist es ganz natürlich, dass diese sich mit der Zeit „abnutzen“.

Arthrose gilt als die häufigste Gelenkerkrankung Erwachsener. Betroffen sind vorrangig Knie- und Hüftgelenke, aber auch Schulter-, Finger- und Wirbelgelenke. Da radiologische Untersuchungen oft von tatsächlichen Symptomen abweichen, ist es schwer, eine zuverlässige Aussage zur Verbreitung von Arthrose zu treffen. So können Anzeichen für Arthrose bereits im Röntgenbild sichtbar sein, ohne dass bei Patienten überhaupt Beschwerden auftreten.

Aus Befragungen zum Gesundheitszustand der Deutschen geht hervor, das 2010 bei 13% der Erwachsenen zwischen 40 und 49 Jahren in der Vergangenheit schon einmal eine Arthrose diagnostiziert wurde. In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren sind es 29%, zwischen 60 und 69 Jahren 40% – und zwischen 70 und 79 Jahren sogar 42%.

Frauen sind dabei in allen Altersgruppen etwas häufiger betroffen als Männer. Es kann damit gerechnet werden, dass zukünftig noch mehr Personen von Arthrose betroffen sein werden. Grund dafür sind unter anderem die demographische Entwicklung in den westlichen Industrieländern, die alltägliche Bewegungsarmut und die Zunahme übergewichtiger Menschen.

Die Zahlen zeigen: Arthrose kommt vornehmlich im Alter vor. Das heißt, je älter Sie werden, desto wahrscheinlicher wird es, dass Arthrose auch für Sie zum Problem werden könnte. Aber keine Sorge, Untersuchungen zeigen auch: Arthrose, die auf dem Röntgenbild sichtbar ist, muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie auch an Beschwerden leiden.

Doch bevor im Detail darauf eingegangen wird, wie die degenerative Gelenkerkrankung – ob Hüftarthrose oder Kniearthrose – entsteht, zuerst einen Blick auf Funktion und Beschaffenheit der Gelenke.

Wie funktionieren Gelenke und wofür sind sie gut?

Gelenke sind die Verbindungen zwischen unseren Knochen und ermöglichen damit Bewegungen unseres Körpers. Insgesamt haben wir mehr als 100 solcher Verbindungsstellen.

Unser größtes Gelenk, das Kniegelenk, puffert beim Treppensteigen das Fünffache unseres Körpergewichts ab. Diese herausragende Belastbarkeit ergibt sich aus der Anatomie der Gelenke. Unsere Knochenenden sind mit einer Knorpelschicht überzogen. Dieser glatte Gelenkknorpel gleicht Unebenheiten des Knochens aus und wirkt als Stoßdämpfer. Stöße und Krafteinwirkungen in das Gelenk werden damit abgefedert und gleichmäßig auf die gesamte Gelenkfläche verteilt.

Mechanische Reibung im Gelenk wird außerdem durch die Gelenkflüssigkeit reduziert. Die zähflüssige „Gelenkschmiere“ legt sich wie ein Gleitfilm zwischen die Knorpelflächen und kann Druckbelastungen dämpfen.

Da der Gelenkknorpel keine Blutgefäße besitzt, ist die Gelenkflüssigkeit für die Nährstoffversorgung des Knorpelgewebes verantwortlich. Damit ausreichend Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit in die Knorpelzellen gelangen können, muss das Gelenk bewegt werden.

Für ein besseres Verständnis lässt sich Knorpelgewebe vereinfacht darstellen wie ein Schwamm. Bei Entlastung saugt der Knorpel Gelenkflüssigkeit und damit Nährstoffe auf. Bei Belastung werden die verbrauchte Flüssigkeit und Abbauprodukte der Zellen wieder aus dem Knorpel herausgepresst. Dieses Zusammenspiel von Belastung und Entlastung sorgt für eine optimale Ernährung und Gesundheit des Gelenkknorpels. Es ist einleuchtend, dass sowohl zu starke als auch zu wenig Belastung unseren Gelenkknorpel schädigen kann.

Wie entsteht eine Arthrose?

Eine Arthrose beginnt damit, dass Knorpelzellen abgebaut werden. Das Gelenk wird damit weniger belastbar und nach einer gewissen Zeit kann es zu Rissen und Auffaserungen im Knorpel kommen. Durch die Veränderung des Knorpels kann es im weiteren Voranschreiten der Arthrose im darunterliegenden Knochen zu Gewebeveränderungen kommen. Oft sind auch ein verstärktes Knochenwachstum und Entzündungen zu beobachten. Diese betreffen das umliegende Gewebe wie Bänder, Sehnen, Knochen und Gelenkkapsel und sind oft mit Schmerzen verbunden.

Die Entwicklung der Gelenkschmerzen zeigt sich wie folgt:

  1. Bei einer aufkommenden Arthrose werden betroffene Gelenke entlastet, im Alltag wird eine Schonhaltung eingenommen.
  2. Die Muskulatur um das Gelenk wird abgebaut, und mit der Muskulatur geht ein weiterer wichtiger Schutzfaktor der Gelenke verloren.
  3. Die Gelenke werden weniger bewegt und steifen zunehmend ein.
  4. Damit vergrößert sich der Druck bei Belastung auf eine kleinere Gelenkfläche, die Schmerzen nehmen zu.

Welche Symptome verursacht eine Arthrose?

Die Leitsymptome einer Arthrose sind Schmerzen sowie eine zunehmende Immobilität mit Funktionseinschränkung.

Symptome im frühen Stadium einer Arthrose:

  • Anlaufschmerzen, zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen
  • Beschwerdefreie und schmerzhafte Phasen wechseln sich ab
  • In Entzündungsphasen Schwellung und Rötung des Gelenks

Symptome im fortgeschrittenen Stadium einer Arthrose:

  • Ermüdungs- und Belastungsschmerzen bei längeren Belastungsphasen
  • Zunehmende Beschwerden in Ruhephasen
  • Gelenkgeräusche (Krepitationen) bei Gelenkbewegungen
  • Zunehmend Kraftverlust und Muskelabbau

Die Schmerzen führen im Weiteren zu reduzierter Mobilität, Gleichgewichtsstörungen und körperlicher Beeinträchtigung. Das zeigt sich im Alltag vor allem beim Gehen, Treppensteigen, Ein- und Aussteigen in ein Auto, Fahrradfahren oder Anziehen der Schuhe.

Für Betroffene bedeutet die Erkrankung oft eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität, welche sogar zu Depressionen führen kann. Schmerzbedingt ziehen Betroffene sich oft zurück, Aktivitäten wie Sport oder Wandern können nicht mehr ausgeführt werden. Die körperliche Leistungsfähigkeit lässt damit weiter nach und das Risiko, zusätzlich an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden, steigt.

Hüftarthrose und Kniearthrose: nicht immer mit Schmerzen verbunden

Die gute Nachricht ist, oft werden degenerative Veränderungen am Gelenk in bildgebenden Verfahren entdeckt, bevor Betroffene überhaupt Beschwerden spüren.

Oder einfacher gesagt: Der Zustand Ihrer Gelenke ist nicht ausschlaggebend für den verspürten Schmerz.

Das zeigen Untersuchungen, in denen über 40% der Menschen, auf deren Röntgen-Bilder Zeichen einer Arthrose zu sehen waren, keine Symptome wie Schmerzen verspürten. Forscher aus den USA gingen sogar noch weiter. Sie untersuchten die Kniegelenke von Menschen über 50 Jahren, mit und ohne Knieschmerzen, im MRT. Dabei konnten sie zeigen, dass bei 90% der untersuchten Personen im MRT Zeichen einer Arthrose sichtbar sind. Der Clou dabei: Die MRT-Ergebnisse waren in beiden Gruppen ähnlich, egal ob Probanden Knieschmerzen hatten oder nicht. Eine gesicherte Arthrose-Diagnose wird vom Arzt deshalb erst dann gestellt, wenn sich auch typische klinische Symptome bemerkbar machen: Gelenkschmerzen und Funktionseinschränkungen.

Was hilft bei Kniearthrose und Hüftarthrose?

Der Abbau von Knorpelgewebe im Gelenk kann auch durch die beste Therapie nicht rückgängig gemacht werden. Studien und unsere langjährige Erfahrung zeigen aber, dass regelmäßige Bewegung und gut dosiertes Muskelaufbautraining Ihnen dabei hilft, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in den Griff zu bekommen. Und so kann das Voranschreiten der Arthrose verhindert bzw. verzögert werden. Im besten Fall können Sie durch gezielten Sport und Physiotherapie bei Kniearthrose oder Hüftarthrose eine Operation vermeiden.

Was kann Physiotherapie bei Hüftarthrose und Kniearthrose bewirken?

Bei Knie-/ und Hüftgelenksbeschwerden unterstützen physiotherapeutische Maßnahmen bei der Reduktion von Schmerzen.

Hier arbeitet die Physiotherapie mit folgenden Maßnahmen:

  • Manuelle Therapie, um verspannte und verkürzte Muskeln zu entspannen und die Gelenke wieder beweglicher zu machen.
  • Krankengymnastik, um die Schmerzen durch die Arthrose zu reduzieren.
  • Anleitung von Eigenübungen, um die Gelenkbeweglichkeit zu verbessern.
  • Anleitung von einfachen Eigenübungen, um die Muskeln zu trainieren, ohne die Gelenke zu stark zu belasten.
  • Training an modernen Geräten innerhalb der gerätegestützten Krankengymnastik, um die Muskeln gezielt aufzubauen.

Sport gegen Kniearthrose und Hüftarthrose: Was ist im Fitnessstudio zu beachten?

In der Therapie von Knie- und Hüftarthrose empfehlen sich verschiedene Trainingsmethoden, die im Fitnessstudio ausgeführt werden können:

Wichtig ist, das Training regelmäßig durchzuführen. Unsere Empfehlung ist, 2-mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Die Frequenz von zwei Trainingseinheiten pro Woche sorgt für das optimale Verhältnis zwischen Training und Regeneration. Das heißt, es ist das richtige Maß an Belastung und Erholung gegeben.

Das Ziel: betroffene Gelenke wieder belastbarer und damit schmerzfreier werden zu lassen.

Überbelastungen sind aber unbedingt zu vermeiden. Wie schaffen Sie das am besten? Schmerzen lassen sich auf einer Skala von 0 (kein Schmerz) bis zu 10 (schlimmster vorstellbarer Schmerz) von jedem Menschen selbst einschätzen. Für Ihr Training gilt, dass Ihr Schmerz während und nach dem Training nicht mehr als 5 von 10 Punkte stark sein soll. 24 Stunden nach Ihrem Training sollte er wieder auf dem gleichen Niveau wie vor dem Training sein – im besten Fall natürlich weniger. Mit diesem einfachen Prinzip sorgen Sie dafür, Ihre Gelenke nicht zu überbelasten.

Studien zeigen: Nach einer kurzen Anpassungsphase lohnt sich das Training. Schon nach einigen Wochen kann ein regelmäßiges Kraft- und Beweglichkeitstraining Schmerzen lindern und die Gelenkfunktion merklich verbessern.

So hilft der Gang ins Fitnessstudio bei Hüftarthrose und Kniearthrose. Doch zu Beginn muss sich der Körper an die neue Bewegung bzw. Belastung gewöhnen. Dabei kann es zu vermehrter Erschöpfung und/oder Muskelkater kommen. Versuchen Sie deshalb, zu Beginn lieber mehrere kurze Trainingseinheiten zu absolvieren. Ihr Körper kann sich so zwischen den Einheiten optimal regenerieren.

Mithilfe eines Personal Trainers laufen Sie keine Gefahr, Übungen falsch auszuführen und können darauf vertrauen, jederzeit einem sinnvollen Trainingsplan zu folgen.

Was sind die besten Behandlungsmethoden bei Arthrose?

Für viele Krankheiten gibt es nationale und internationale Leitlinien. Leitlinien sind systematisch entwickelte Grundsätze zur Unterstützung der Entscheidungsfindung von Ärzten, Therapeuten und Patienten. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren.

Weiter gibt es Fachgesellschaften, die Therapieempfehlungen für Arthrose-Patienten herausgeben. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Therapieverfahren gegenübergestellt und anhand wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweise bewertet.

  1. Eine uneingeschränkte Empfehlung wird für Trainingstherapie und Gewichtsmanagement ausgesprochen. Aus unterschiedlichsten Studien geht hervor, dass ein Übungsprogramm bei Patienten mit Kniearthrose oder Hüftarthrose Schmerz und Funktionseinschränkungen reduzieren kann. Gleichzeitig gibt es für beide Therapieansätze kaum Nebenwirkungen.
  2. Eine medikamentöse Schmerztherapie mit Ibuprofen, Diclofenac und Kortison wird nur bedingt empfohlen. Die genannten Fachgesellschaften sprechen sich weiterhin gegen den Einsatz von Chondroitin / Glucosamin und in das Kniegelenk gespritzte Hyaluronsäure aus. Eine Wirksamkeit dieser Methoden konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Bei Kniearthrose oder Hüftarthrose eine Operation vermeiden – es geht wirklich!

Zwei besonders beeindruckende Erkenntnisse aus Studien möchten wir Ihnen an dieser Stelle genauer beschreiben. In einer groß angelegten Studie in Dänemark haben 10.000 Menschen mit Knie- und Hüftarthrose für sechs Wochen zweimal wöchentlich ein gezieltes Muskeltraining absolviert. Das Ergebnis war, dass TeilnehmerInnen ihre Schmerzen im Schnitt um 25% reduzieren konnten. Von den Personen, die sich schon für eine Operation angemeldet hatten, haben sich 75% dafür entschieden, die Operation erst einmal zu verschieben. Und das schon nach sechs Wochen!

Es ist also kein Mythos: Durch gezielte Übungen kann man bei Kniearthrose oder Hüftarthrose eine Operation vermeiden!

In einer anderen Studie wurden Patienten mit Arthrose untersucht, welche ihr Körpergewicht reduzierten. Patienten, denen es gelang, ihr Körpergewicht um 20% zu senken, konnten ihre Schmerzen und Funktionseinschränkungen um 50% verbessern.

Was sind Risikofaktoren für eine Arthrose?

Zu guter Letzt wollen wir einen Blick auf die Ursachen einer Arthrose werfen. Ist es vielleicht sogar möglich, einer Arthrose vorzubeugen?

In vielen Fällen kann einer Arthrose nicht eine eindeutige Ursache zugeordnet werden. So entsteht Arthrose aus einem Zusammenspiel vieler verschiedener Risikofaktoren. Bei vielen Menschen kommt es im Laufe des Lebens zu einem Missverhältnis zwischen Belastung und Entlastung. Der Großteil unserer Gesellschaft hat im Alltag nur wenig Gelenkbelastung. Durch größtenteils sitzende Tätigkeiten in Beruf und Freizeit wird der Gelenkknorpel durch fehlende Belastung nicht ausreichend ernährt. Da zu wenig körperliche Aktivität meist auch mit Muskelabbau verbunden ist, fehlt den Gelenken zusätzlich ein schützendes Muskelkorsett.

Ähnliche Auswirkungen hat aber auch eine Überbelastung. Zu starke Belastungen führen dazu, dass das Knorpelgewebe permanent zu starkem Druck ausgesetzt ist, auch hier kann der Knorpel nicht ausreichend versorgt werden. Überbelastung entsteht vor allem bei Übergewicht oder starken körperlichen Belastungen im Beruf.

Arthrose kann außerdem als Folge von angeborenen Erkrankungen (z.B. Hüftdysplasie, Fehlstellungen, Rachitis) oder Verletzungen auftreten. Durch eine veränderte Belastung und mangelnde Gelenkstabilität kann es im betroffenen Gelenk zu einer verstärkten Knorpelabnutzung durch Überbelastung kommen.

Therapie und Vorbeugung von Arthrose – Körperwerk ist Ihr Fitnessstudio

Einer Verschleißerkrankung wie Arthrose zu hundert Prozent vorzubeugen, ist schwierig. Doch mit dem Wissen um die Risikofaktoren kann man sich bestmöglich ausrichten, um dem Gelenkverschleiß lange zu entgehen bzw. schmerzfrei zu bleiben.

Leiden Sie bereits unter Arthrose an Kniegelenken oder Hüftgelenken? Versuchen Sie auf jeden Fall, Training und Bewegung so gut es geht beizubehalten. Das richtige Trainingsprogramm ist das Mittel der Wahl, um ohne Operation gesund und/oder schmerzfreier zu werden.

Machen Sie gerne einen Beratungstermin in unserem Fitnessstudio aus – wir besprechen vor Ort in Ruhe und ausführlich die individuelle Lösung für Ihre Arthrose.